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Gesunde, leistungsfähige Mitarbeiter

Die optimale Trinkmenge für die maximale geistige Leistungsfähigkeit

Erwachsenen aller Altersstufen, die geistig fit sein und bleiben wollen, ist eine Trinkmenge von 2,5 Litern täglich anzuempfehlen.
Schon geringe Trinkdefizite im Alltag, bevor sie sich beispielsweise durch Durstgefühl bemerkbar machen, setzen die geistige Leistungsfähigkeit deutlich herab. So werden auch berufliche Leistungen erheblich unter das Maximum gedrückt.

Der Allgemeinarzt 7/1999, Dipl.-Psych. Dr. phil. Siegfried Lehrl, Abteilung für Medizinische Psychologie und Psychopathometrie, Universität Erlangen 

Bedeutung des Trinkens für die (mentale) Leistungsfähigkeit

(...) Damit verbunden ist eine verminderte Arbeitsfähigkeit mit erhöhter Fehlerquote und erhöhtem Unfallrisiko.
Temporäre Flüssigkeitsdefizite beeinflussen die geistige Leistungsfähigkeit und das subjektive Befinden nachteilig. Insbesondere bewirken die Flüssigkeitsreduktionen Einbußen in der Kapazität des Kurzspeichers.
Daher ist es zur Erhaltung der maximalen geistigen Leistungsfähigkeit sinnvoll, sowohl auf eine ausgeglichene Tageswasserbilanz zu achten, als auch temporäre Flüssigkeitsdefizite zu vermeiden.

Condition 03/01, Dipl. oec. Troph. Uwe Schröder, Institut für Sporternährung e.V., Bad Nauheim

Empfehlungen der Flüssigkeitszufuhr in Abhängigkeit von Alter, Geschlecht, Beruf und Lebenssituation

Dem richtigen und ausreichenden Trinken kommt bei der Aufrechterhaltung der Leistungsfähigkeit und des Wohlbefindens am Arbeitsplatz eine entscheidende Bedeutung zu.
Wenn neben der Getränkezufuhr zu den Mahlzeiten zwischen den Hauptmahlzeiten ausreichende Getränkemengen unter Berücksichtigung des Kaloriengehaltes und der Zusammensetzung des Getränks eingenommen werden, kann die Leistungsfähigkeit sowohl im körperlichen als auch im mentalen Bereich verbessert, zumindest über einen längeren Zeitraum stabilisiert werden. Das arbeitsplatzgerechte Getränkeangebot im Betrieb kann mit dazu beitragen, die Unfallhäufigkeit zu verringern, den Krankenstand und die Arbeitsunfähigkeitstage zu reduzieren, sowie der zähen Mischung aus körperlicher Unpässlichkeit und lustlos verrichteter Arbeit zu begegnen.

Akt. Ernähr.-Med. 21 (1996), Günter Wagner, Institut für Sporternährung e.V., Bad Nauheim

Durst senkt die geistige Fitness und Stimmung

Fazit: Eine wichtige Mindestvoraussetzung, um geistig das Maximale aus sich herauszuholen, besteht darin, zu trinken bevor sich der Durst einstellt. Dazu ist die Flüssigkeitszufuhr über den Tag zu verteilen. Erst abends das notwendige Quantum zu sich zu nehmen, reicht demnach nicht für ein hohes Niveau an geistiger Fitness.

Zeitschrift der Gesellschaft für Gehirntraining e.V., Heft 2.2001. Dr. med. Gräßel, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Erlangen
 

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